Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Ich freue mich sehr, dass Sie den virtuellen Weg zu mir gefunden haben! Und damit Sie sich schon mal ein Bild von mir machen können... - hier bin ich.

Wilhelm  Boeing

Rufname:   Willi

 

Als ich im Jahre 1954 das Licht der Welt erblickte, wusste ich noch nicht was so alles auf einem zukommt.  Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf im Kreis Wolfhagen in der Nähe von Kassel. Das dies meine schönste Zeit war brauch ich wohl hier nicht extra zu erwähnen.

 

Nach meinem Schulabschluss wollte ich mich nicht lange in einer Ausbildung befassen, suchte mir eine Arbeit um unabhängig zu sein.

Da sich das später mal bereuen würde, hatte ich zu dieser Zeit noch nicht in Bedacht gezogen.

Nach der ersten Arbeit, in einer Brotfabrik,  ging ich dann für vier Jahre zur Bundeswehr, was mir außer Disziplin weiter nichts einbrachte. Während dieser Zeit heiratete ich zum ersten Mal, aus dieser Ehe stammt meine erste Tochter. Leider habe ich von ihrer Kindheit sehr wenig mitbekommen, da nach kurzer Zeit die Trennung kam. Heute verstehen wir uns umso besser.

Danach suchte ich mir, für ca. 17 Jahre, einen Job als LKW-Fahrer und bereiste so auf diese Weise fast ganz Europa.

Kurz nach Beginn der Fernfahrerei, kam die erste Scheidung und ein paar Jahre später meine zweite Ehe, aus der 3 Kinder stammen.

Nach dieser Fernfahrerzeit, machte ich dann im Alter von 40 Jahren noch eine Ausbildung zum Koch, diesen Beruf übte ich nach der Ausbildung noch fast ein Jahr aus, bis ich die Chance bekam einen Busführerschein zu machen. Diesen Beruf übte ich dann von Juli 1996 bis Mai 2004 im selben Betrieb aus. Während dieser Zeit (Karnevals 2000) lernte ich meine heutige Frau kennen. Im August 2002 wechselte ich ihretwegen von Düsseldorf nach Aachen innerhalb des Konzerns.

Später (ab Oktober 2004), besuchte ich die Fahrlehrerfachschule in Düsseldorf um eventuell den Beruf des Fahrlehrers auszuüben. Doch im Dezember 2005 entschied ich mich wieder auf einen Lkw zu steigen, (Mangels freier Arbeitsplätze in Busbetrieben), zuerst in Deutschland, und ab November 2006 auch wieder in Holland. Dort arbeitete ich bis zum Konkurs.

Als ich nach dem Weihnachtsurlaub 2012 zurück gekommen war, hatte man uns offenbart, das die Firma am 03.01.2013 Konkurs  angemeldet hat. Dies war wie ein Schlag ins Gesicht für mich.

Da ich aber nicht tatenlos rumsitze, habe ich zwar noch bis Mitte Februar dort meine Tätigkeit abgearbeitet (Abwicklung) und fahre nun erst einmal wieder im Liniendienst in Deutschland. Von hier aus kann ich mich nach einer geeigneten Stelle in Ruhe umschauen und bewerben.

Ich hoffe, ich finde bald wieder eine gute solide Arbeitsstelle, die ihre Mitarbeiter wie Mitarbeiter behandeln und sie nicht auf Billigstlohnniveau ausnehmen.

Nun ist es geschafft:

Seit dem 15.08.2013 habe ich wieder eine Stelle im Liniendienst gefunden, bei der Esbus in Eschweiler. Dies ist eine 100% Tochter der ASEAG - Aachen. Der Lohn ist ok, könnte wie bei den meisten anderen zwar noch besser sein, aber ich komme damit zurecht. Immerhin ist es sogar mehr, als bei vielen anderen privaten Unternehmern. Denn was für mich mehr zählt ist, das der Lohn pünktlich auf meinem Konto ist. Hier kann ich sogar behaupten, dass nicht nur ich selbst, sondern sogar die Bank die Uhr danach stellen kann, wann das Geld auf meinem Konto ankommt. Es gibt nicht mehr viele Unternehmen in dieser Region, bei denen das noch genau so ist. Für mich persönlich kann ich behaupten, dass ich nun hier eine Arbeit habe, die ich bis zu meiner Rente ausüben kann.

Mein neues Arbeitsgerät

Leider habe ich den Sprung im März 2014 in den Betriebsrat nicht geschafft, und im Nachhinein bin ich eigentlich auch froh darüber. Nun bleibt mir wieder mehr Zeit für andere Aktivitäten, die ich im vergangenen Jahr sehr vernachlässigen musste. Durch die Aktivitäten im Ortsvorstand der Gewerkschaft, durch die Fortbildungsmaßnahmen zum Erhalt des Führerscheins und die Tarif- und Streckenkunde bei der ASEAG – Esbus, sowie ein Arbeitsgerichtliches Verfahren gegen die Billiglohnfirma, bei der ich 4 Monate zuvor tätig war. Jetzt brauch ich mich nur noch auf meine eigentlichen Dienste zu konzentrieren und freue mich über die neu hinzu gewonnene Freizeit. Jetzt werde ich auch an meinen Webseiten etwas mehr arbeiten, und freue mich wenn ihr immer wieder mal rein schaut, um was neues zu entdecken.

Ach ja:

Ich freue mich über jegliche Anregung und Eintrag von euch in meinem Gästebuch.

 

Danke!

 


Bereits im Jahr 2005 fiel mir auf, dass Lobbyisten der großen Konzerne und der Industrie sehr viel Einfluss auf die Politik nahmen. Alles wurde gemacht und getan, an den Bürgern und den Menschen unseres Landes vorbei, Politiker vergasen von wem sie gewählt wurden.

  1. So kam mir die Idee eine Bürgerlobby zu gründen, denn die Bürger hatten noch keine Lobby. Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten, konnte ich im Jahr 2007 die Internetseite  (www.die-buergerlobby.de) eröffnen, und online stellen. Bis heute versuche ich immer noch, weiter daran zu arbeiten, und Mitstreiter zu finden die mir dabei helfen und unterstützen. Da ich das ganze ausschließliche meiner Freizeit betreibe, benötigt es natürlich viel Zeit. Mangels externer Hilfe, muss ich mich in PHP, MySQL, und HTML selbst einlesen.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich HTML, PHP und die Datenbank MySQL irgendwann so gut beherrsche, dass ich die Webseite in meiner knappen Freizeit immer auf dem Laufenden halten kann.

Mitlerweile steht die Webseite in einem neuen Design und mit einem neuen Pogram. Dieses Pogram ist kostenlos und auch sehr einfach zu bedienen. Es gibt auch ein Buch als Anleitung:  "Word  Press 3", sehr empfehlenswert. Jeder der gerne mal eine eigene Webseite (oder Blog) betreiben möchte und dafür ein passendes Pogram sucht, dem empfehle ich Word Press.

Nun wünsche ich mir, das ich viele Mitglieder finde die sich aktiv oder passiv an meiner Seite und Idee beteiligen.  Hier noch einmal der Link:

www.die-buergerlobby.de

 

©Willi Boeing

 


Bis dahin, Treu meinem Lebensmotto:

Immer schön lächeln,

denn wer nicht wenigstens einmal am Tag gelächelt hat,

hat einen Tag seines Lebens umsonst gelebt.

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